Der Hypnosetherapeut Ihres Vertrauens

Ausbildung

Selbstverständlich sollte die Ausbildung eine gute Qualität haben. Die großen Hypnosegesellschaften bieten dabei einen geregelten Qualtitätsstandard. Schauen Sie mal im Internet nach, wie schnell man lernen kann, jemanden zu hypnotisieren.

Hypnose ist ein anderer Bewusstseinszustand, aber noch keine Therapie.Therapie ist, was Sie und Ihr Behandler aus dem Trancezustand machen.

Flexibilität

Er sollte viele Möglichkeiten der Tranceeinleitung kennen, damit er flexibel mit Ihren speziellen Begabungen umgehen kann. Glauben Sie, dass der Hypnotiseur Sie mit seinem „starken Willen“ und dem speziellen „Blick“ in Hypnose versetzt? Dann sollten Sie einen entsprechenden Therapeuten suchen oder in einem Vorgespräch klären, wie Ihr Therapeut auf diese Vorstellung eingehen kann.

Orientierung an Ihrem Ziel und Ihren Fähigkeiten, nicht an den Schwächen

Was glaubt Ihr Therapeut über die Menschen? Ist er von seiner „Macht“ überzeugt oder hat er ein Menschenbild der Kooperation und Zusammenarbeit? Sieht er den Menschen als Maschine oder Computer, der nur entsprechend programmiert werden muss? Es ist selbstverständlich, dass sich das Weltbild und die Lebenserfahrung des Therapeuten unbewusst übertragen und in die Therapie einfließen.

Milton Erickson z. B. war durch Polioerkrankung als Kind schon für unheilbar erklärt worden. Er hat durch eigene Erfahrung und Übung (auch durch Hypnosetechniken) wieder neu laufen gelernt. Später war er allerdings auf den Rollstuhl angewiesen. Wie hat diese Erfahrung wohl seine Therapieweise und sein Bild vom Menschen geprägt? Erickson war, wie viele Zeitgenossen beschreiben, nicht nur ein sehr guter Hypnotiseur, sondern eben auch ein großartiger Mensch: kreativ, humorvoll, mit einem unerschütterlichen Glauben an die Lernfähigkeit des Menschen. Die sogenannte Erickson’sche Hypnotherapie erfordert neben den Hypnosetechniken eine Auseinandersetzung mit der eigenen Therapeutenpersönlichkeit und dem Handeln in der Therapie. Dies ist besonders gut möglich, indem der Therapeut an sich selbst arbeitet und sich weiterbildet.

Sympathie

Eine Probesitzung kann Ihnen ein „Bauchgefühl“ geben, ob Sie mit dem Therapeuten und der Therapeut mit Ihnen „warm werden“, was ganz wesentlich für eine Therapieform wie die Hypnosetherapie ist, bei der es ja einer besonderen Vertrauensbasis bedarf.

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